Osteopathie, AORT

Wohl kaum eine Erkrankung kommt häufiger vor, als die Irritation und dazugehörige Schmerzsymptomatik der Wirbelsäule. Dabei sind die verschiedensten Formen von Störungen möglich. Wir müssen einerseits zwischen akuten und chronischen Prozessen und andererseits zwischen verletzungsverursachten und abnützungsbedingten Erscheinungen differenzieren. Immer ist es notwendig die Gesamtzusammenhänge von Krankheitsentwicklungen zu hinterfragen, zu verstehen und entsprechend zu behandeln. Dies erfordert neben manuellen Therapien natürlich oft noch einiges mehr. Aber speziell im Fall massiver, meist traumatisch bedingter Schmerzen im Bereich des Skelettsystems, sind manuelle Therapien, also die direkte Einflussnahme auf die Stellung der Wirbel, oder anderer Teile des Stützapparats absolut notwendig.

Es gibt nun zwei große Gruppen von möglichen Therapiestrategien. Bei der sogenannten Chiropraxis wird versucht direkt, aktiv und in gewisser Weise gewaltsam eine Blockierung zwischen zwei Wirbeln zu lösen. Dass dabei natürlich auch Verletzungen im Bereich der wirbelfixierenden Bänder und Muskeln vorkommen können sorgte immer schon für Diskussionen.

Im Gegensatz dazu verzichten von mir verwendete osteopathische Verfahren auf übermässige Krafteinwirkung. Besonders in Kombination mit physioenergetischen (kinesiologischen) Testmethoden lassen sich Störzonen ganz genau lokalisieren und Therapiestrategien überprüfen. Es geht dabei eben besonders auch um exakte Diagnostik, um Erweiterung und Ergänzung des vorhandenen Spektrums bildgebender Verfahren. Dadurch gelingt es völlig sanft und zielgerichtet zu therapieren. Die eigentliche Wirkung beruht primär darauf, daß unter Spannung stehende Muskeln, die fehlgestellte Wirbel fixieren, entspannt und gelöst werden, wodurch Wirbel überhaupt erst wieder die Möglichkeit haben, in die richtige Position zurückzugleiten.

Immer schon erschien es mir wichtig, Therapien schonend und effektiv zu gestalten. Durch osteopathische Methoden und hier im besonderen die sogenannte AORT – autonome ostheopathische Repositionstechnik – wird diesem Grundprinzip im Bereich der manuellen Therapien absolut Rechnung getragen.

Durch die Kombination von Osteopathie und Physioenergetik sind kurzfristige, aber vor allem auch langfristige Erfolge zu erwarten. Es wird dadurch möglich, akute und auch chronische Schmerzen an allen Teilen des Skelettsystems (Schädel, Wirbelsäule, Becken, periphere Gelenke) zu therapieren.

1 Kommentar zu „Osteopathie, AORT“

  • E.Heiderer:

    Habe seit 20 Jahren chron. Rückenschmerzen, seit ca. 1 1/2 Jahren ziemlich massiv
    und daher Interesse an einer Behandlung bei Ihnen, vor allem AORT interessiert mich ziemlich.

    Ich bitte Sie daher um Bekanntgabe der Einzelkosten für eine Therapie, den Betrag den man ungefähr von
    der Krankenkasse (BVA) erstattet bekommt, bzw. was auf dem Überweisungsschein stehen muss,
    um die Kostenerstattung gut taxiert zu bekommen.

    Natürlich auch, ab wann man einen Termin bei Ihnen bekommen würde, frühestens ab 15 Uhr,
    noch besser ab 15:30 möglich.

    Danke für Ihre Auskunft

    mfg
    E. Heiderer

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